2015

Infobrief Nr. 65

veröffentlicht am von ATM

DIBt | Brandschutz

Ein Gebäude brennt innen entlang der Haustechnik aus, außen über die Fassadendämmung und Fenster. Das DIBt (Deutsche Institut für Bautechnik) ist die oberste gemeinsame Behörde der Deutschen Bundesländer zur Marktüberwachung und für Zulassungen neuer Baustoffe und Bauarten im Bereich derBundesrepublik.

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Infobrief Nr. 64

veröffentlicht am von ATM

DIN 1986-3 | Wartungspflicht und Vorsorge für Dach- und Notaufläufe

Nach DIN 1986-3 ist die halbjährige Wartung der Dach- und Notaufläufe vorgeschrieben. Aber so lange auf dem Dach alles gut läuft, wird es gern vernachlässigt. Dabei ist sie nicht nur Pflicht, sondern auch eine aktive Vorsorge, die teure Folgenschäden zu vermeiden hilft. Alle sechs Monate ist der ungehinderte Ein- und Ablauf, auch der Notabläufe, zu überprüfen.

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Infobrief Nr. 63

veröffentlicht am von ATM

EnEV 2016 | Verschärfung des Energiestandards

Über die neue Energieeinsparverordnung (EnEV), die seit dem 1. Mai 2014 in Kraft getreten ist, haben wir Sie bereits in unserem Infobrief Nr. 57 informiert. Wir möchten Sie aber nochmal auf die weiteren Verschärfung ab 2016 aufmerksam machen.

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Infobrief Nr. 62

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Marktanreizprogramm (MAP) | Wärme aus erneuerbaren Energien

Die Bundesregierung hat die Anreize für Investitionen im Wärmemarkt verbessert. Das novellierte Marktan-reizprogramm (MAP) soll nun helfen, das Ziel für erneuerbaren Energien von 14% bis 2020 zu erreichen. Die Förderungen für Solar, Biomasse und Wärmepumpen sind jeweils in Basis-, Innovations- und Zusatz-förderungen aufgeteilt.

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Infobrief Nr. 61

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EWärmeG 2015 | Gesetz zur Novellierung des EWärmeG ab 1. Juli 2015

Das novellierte EWärmeG soll durch die verstärkte Einsparung fossiler Brennstoffe einen höheren Beitragzum Klimaschutz leisten. Der Gebäudesektor ist ein wichtiger Ansatzpunkt, da rund 30 Prozentdes CO2-Ausstoßes in Baden-Württemberg auf die Heizung und die Warmwasserbereitung in Gebäudenzurückzuführen sind.

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Infobrief Nr. 60

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Wartung von glykolhaltigen Wärmeträgern

Wärmeträger, die nur geringen thermischen Belastungen ausgesetzt sind, sind durchaus etwa zehn Jahre haltbar. Sie müssen jedoch regelmäßig auf Glykoldichte und pH-Wert hin überprüft werden. Höheren Belastungen ist der Wärmeträger ausgesetzt, wenn die Anlage häufig stagniert.

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